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Babeck , Dr. med. P.; eröffnete am 14.10.1968 an der Hauptstr. 8 eine Praxis als Facharzt für Nasen-, Hals- und Ohrenkrankheiten;

Bahnhofs-Gaststätte Belecke, Inh. Wilhelm Heppe (1938);

Bahrenberg, Volkert; *1946 Dortmund; Theologiestudium (ab 1965); Gemeindearbeit ab 1971 für Drogenabhängige und in der Gefängnisseelsorge; ab 1975 im Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop Religionslehrer an einer Berufsschule; 1976-1986 Gemeindepfarrer in Bottrop-Fuhlenbrock; ab 1986 evangelischer Pfarrer in den Westfälischen Kliniken für Psychiatrie Warstein; Autor des Buches "Hinterm Feigenblatt" (1991);

Baumschutzsatzung; der Verwaltungs-Entwurf einer Baumschutzsatzung, nach der alle Bäume in Bebaungsplangebieten mit einem Stammunfang von mehr als 80 Zentimetern (Ausnahmen Obstbäume, Walnussbäume und Esskastanien sowie Fichten und Tannen) unter Schutz gestellt werden sollten, wurde im Umweltausschuss am 22.05.1991 abgelehnt;

Becker, Joseph; Stein- und Bildhauer, Bad Belecke, Mittelstr. 20 (1938); Denkmäler, Einfassungen, Treppenstufen, Zementwaren und Terrazzoarbeiten;

Beele, Heinrich, Maurermeister; Bad Belecke a. Westerberg; Hoch- und Tiefbauarbeiten (1938);

Beele, Willi; Sichtigvor, Ratsmitglied der BG (-);

Behinderten-Sportgemeinschaft Belecke e.V., von 16 Mitgliedern gegr. 1962 als Versehrtenverein; Vors.: Dr. Heinrich Meinold/Josef Löffeler (1962-), Werner Ahlers (1991-1997), Otto Sellmann (-);

Behördenlotse; der Behördenlotse steht speziell den Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben als zentraler Ansprechpartner in allen städtischen Genehmigungsverfahren zur Verfügung. Hauptziel: Beschleunigung von Verwaltungsverfahren, schwerpunktmäßig Baugenehmigungsbereich

Beilmann GmbH, Belecke, Wilkeplatz 5; gegr. 1950, Heizung - Klima - Sanitär;

Bekleidungswerke Warstein; Am Schwarzen Weg 34; 1979 von der Bremer Ahlers-Firmengruppe übernommen, am 31.03.1989 wurde das zuletzt mit 15 Mitarbeitern betriebene Werk, in dem monatlich etwa 500 Hosen produziert wurden (1980 waren es noch 2000), geschlossen; in den 1950er Jahren waren in der "Nähbude" noch 500 Menschen beschäftigt;

Belecke, die Burg Belecke (Castellum Baduliki) wurde erstmals 938 genannt – von der Nonne Roswitha von Gandersheim, dem Mönch Widukind von Corvey und dem Erzbischof Adalbert von Magdeburg. Etwa 980 bekam Theophanou den „Locus Patelecke“ von ihrem Gemahl, Kaiser Otto 2, zum Geschenk. 1009 gelang „Curtis Badilicka“ in den Besitz von Heinrich 2. Das Kaiser-Heinrich-Bad und dessen Heilquelle ist nach ihm benannt. Anno 1064 vermachte der Erzbischof Anno 2 von Köln dem Kloster Siegburg den Zehnten zu Belecke vermacht, welcher acht Jahre später auf Grafschaft übertragen wurde. Damit hat eine Verbindung zum Kloster begonnen, welche bis ins Jahr 1803 anhielt. 1803 war das Jahr der Säkularisation. Mit 60 Häusern wurde die Stadt Belecke Mitte des 13. Jahrhunderts auf dem „Propsteiberge“ gegründet. Im Jahre 1296 wurden Belecke, vom Erzbischof und Kurfürsten Siegfried 2 von Köln, die Stadtrechte verliehen. Selbst von Pest, Kriege und Brände wurde Belecke nicht verschonnt. Anno 1448, am Mittwoch vor Pfingsten, während der „Soester Fehde“ (1444 bis 1449), konnte Belecke einen Angriff der Soester erfolgreich abwehren. Seit dem wird der sogenannte „Sturmtag“ mit Gottesdienst und Gedenkfeier begannen – bis heute. Obwohl Belecke der Hanse angehörte, blieb es bis weit in das vorige Jahrhundert hinein ein Ackerbürgerstädtchen mit eine kleinen Anteil an Handwerk und Handel. Beim letzten großen Stadtbrand 1805 brannten 58 Häuser (2/3 der Stadt) ab. Erst mit dem Bau fester Straßen und der Eisenbahnlinie ist Belecke zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt geworden. Im Jahre 1911 wurde in Belecke ein Zweigwerk der Siepmann-Werke erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg setzte mit AEG, Persta und eupec der eigentliche Industrialisierungsprozess ein. Dadurch verdreifachte sich die Einwohnerzahl und die Wohngebiete mussten erheblich ausgebreitet werden. Heute wird das hiesige Leben durch Handel, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungen geprägt. Seit der kommunalen Neugliederung im Jahr 1975 ist Belecke Ortsteil der Stadt Warstein.

Belecke, Bernd; Warstein, Ratsmitglied der WAL (-);

Belecker Laienspielschar, gegr. 1974; Vors.: Betty Römer-Götzelmann (1989);

Belecker Nachtwächterzunft; gegr. 1988; 15 Männer aus verschiedenen Berufen gehören der Zunft an, im September 1988 Jahres konnten die Bürger von Belecke das 1050jährige Bestehen ihrer Stadt feiern. In dessen Folge gründete sich die Belecker Nachtwächterzunft. Einer der wichtigsten Auftritte im Jahreskreis findet in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vor Pfingsten statt. Jedes Jahr begehen die Belecker ihren „Sturmtag“. Dieser Tag führt zurück in das Jahr 1448. Die Belecker Bürger konnten sich zur Zeit der Soester Fehde (1444 – 1448) als einzige Stadt im nördlichen Bezirk ihres Landesherrn, dem Erzbischof von Köln, gegen den Angriff einer Übermacht der Soester erfolgreich wehren. Dieses Tages wird nunmehr seit über 500 Jahren mit einem Dankgottesdienst gedacht. www.belecker-nachtwaechterzunft.de

Bergenthal, Ewald; *23.01.1844 Warstein †01.11.1883 Warstein; Ingenieur und Fabrikbesitzer, Sohn von Wilhelm Bergenthal und Ehefrau Maria Theresia geb. Gabriel;

Bergenthal, Franz Anton Wilhelm, *04.02.1805 Warstein †28.04.1893 Warstein; Hüttenindustrieller (Geh. Kommerzienrat); Bergenthal entstammte einer altansässigen katholischen Familie des kurkölnischen Sauerlandes. Er war Begründer, Mitbegründer bzw. Teilhaber zahlreicher Unternehmen der Eisenindustrie und des Bergbaus, u.a.: 1834 Errichtung eines Stahlraffinierhammers in Warstein, 1836 Errichtung eines Puddelwerks in Warstein, später einer Wagenachsenfabrik und eines Walzwerks, das 1860/63 nach Soest verlegt wurde; 1854 Bevollmächtigter der Handlung Christoph Gabriel in Eslohe; 1854 Beteiligung an der Gründung des Bochumer Vereins; 1856 Mitglied des Verwaltungsrats der AG für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen; in den folgenden Jahren Vorsitzender des Aufsichtsrats der Aplerbecker Hütte und Aufsichtsratsmitglied der Spinnerei Vorwärts in Brackwede; 1863 Associé von Funcke & Elbers/Hagen; 1865 Mitbegründer der Dortmunder Werkzeugmaschinenfabrik Wagner zusammen mit dem Hagener Industriellen Wilhelm Funcke und einem Konsortium; 1876 Kommerzienrat; 1878-1884 Präsident der Handelskammer für die Kreise Arnsberg, Meschede und Brilon; 1881 Initiator der Warstein-Lippstädter Eisenbahn-Gesellschaft, Mitglied von Vorstand und Aufsichtsrat; 1883 Geh. Kommerzienrat; ebenfalls auf Bergenthal zurück gehen im Sauerland das Hochofenwerk bei Lenhausen (heute Finnentrop), die Germaniahütte bei Grevenbrück und die Fischbacherhütte (Hüttseifen, Kreis Altenkirchen);

Bergenthal, (August) Wilhelm, *21.09.1868 in Wehringhausen/Hagen †28.09.1945 Warstein; Gewerker und Gutsbesitzer; heiratete am 28.10.1919 in Hagen Ottilie D'ham (*16.07.1888 Soest †04.02.1951 Warstein); die Ehe blieb kinderlos; Wilhelm B. gehörte Haus Kupferhammer, das seine Frau Ottilie 1948 per Vertrag der Stadt Warstein mit Auflagen überschrieb; Wilhelm B. war ein Sohn des Fabrikbesitzers Constantin Wilhelm Bergenthal (*10.03.1834 Warstein †16.10.1893 Soest) und der Hulda Zweiffel (*20.04.1834 Aachen †26.11.1893 Soest);

Bergenthal, Wilhelmine, *31.12.1812 Warstein †08.07.1883 Bad Oeynhausen; heiratete am 21.05.1833 in Eslohe den Guts- und Fabrikbesitzer, Kreistags- und Provinziallandtagsabgeordneten des Kreises Meschede, Ferdinand Gabriel (*28.01.1802 Eslohe †08.03.1864 Eslohe);

Berger, Walter, Bad Belecke (1938); Gärtnerei

Berghoff, Arnoldus; Pastor in Warstein 1618 bis 1663; er erhielt die Collation vom Abt Gabelus;

Berghoff, Franz-Josef, *1938; Studium der Romanistik und Leibesübungen in Münster und Caen/Normandie; Fachleiter für Sport am Studienseminar für die Sekundarstufe II in Arnsberg; Studiendirektor am Gymnasium der Stadt Warstein (-);

Berghoff, Karl-Heinz; Warstein, Ratsmitglied der BG (-); Fraktionsvorsitzender der BG (-);

Bertling, Elke; Ortsvorsteherin von Belecke (-);

Betriebssportgemeinschaft Warstein →BSG Warstein;

Bialas, Michael; *1944; Redaktionsleiter der Westfalenpost Warstein;

Bigge, Robert; Suttrop, Kreistagsabgeordneter der CDU (-); gelernter Industriekaufmann, seit 1996 als Prüfer bei der BfA tätig; bewarb sich im Oktober 2003 um die CDU-Kandidatur für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Warstein;

Bilsteinhöhle; nach der Entdeckung der Bilsteinhöhle im Jahr 1887 unternahm der Geologe Emil Carthaus umfangreiche Erschließungs- und Forschungsgrabungen in der Bilsteinhöhle und in den schon immer bekannten weiteren Höhlen am Bilsteinfelsen. Weitere kleinere Grabungen gab es in den 20er Jahren durch Julius Andree und in den 30er Jahren durch Herbert Herzog, den Betriebsleiter der nahegelegenen Eisenerzgrube David. Seit Freigabe der Bilsteinhöhle für Besichtigungen hatten bis 1967 rund 6 Millionen Besucher eine Höhlenführung mitgemacht;


Litographie der Bilsteinhöhle aus dem Jahre 1887

Binnewies & Partner Dr., GbR; Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater; Belecke, Bahnhofstr. 14; gegr. 1989 durch Zusammenschluss der Praxen Pahlke & Partner (gegr. 1955) und Dr. Binnewies (gegr.1963); Mitglieder der Kanzlei im Jahre 2003: Rechtsanwalt und Notar Dr. jur. Horst Binnewies, Rechtsanwalt und Notar Peter Krämer, Rechtsanwalt und Notar Klaus-Peter Hohenstein, Rechtsanwalt Dr. jur. Thomas Schöne (bis März 2003), Rechtsanwältin Marion Schlaß, Rechtsanwalt Clemens Werner, Steuerberater Dipl.-Kfm. Rolf Jesse;

Blanke, Fritz, Uhrmacher, Bad Belecke (1938); Uhren, Schmuck, Bestecke, Geschenkartikel, Brillen, Augengläser nach ärztl. Verordnung, Reparaturen in eigener Werkstatt;

Blasorchester Allagen eV; gegr. 1922; Vors.: Bernd Köhler (-); www.blasorchester-allagen.de

Blecke, Adolf; Bad Belecke, Mittelstr. (1938); Bauschreinerei;

Borghoff, Fritz; Bad Belecke (1938), Brunnen-Versand (Kaiser-Heinrich-Brunnen-Mineralwasser);

Bräutigam, Hubert; Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hirschberg (-);

Braunhardt, Helmut; Ortsvorsteher von Allagen (-);

"Brezelkönig", Ulrich Kraft (1999);

Brieftaubenreisevereinigung Möhnetal;

Brockmann, Josef; Belecke, Ratsmitglied der BG (-);

Bronzekuh mit Melkerin "Settken" in Belecke; zum Abschluss der 1988 begonnen Altstadtsanierung am 01.07.1995 eingeweiht; Entwurf: Frijo Müller-Belecke; Kosten: 130.000 Mark, zu denen das Land einen Zuschuss von 80 Prozent gab;

Bruderschaft des Krankenhauses Maria Hilf"; als "Hospital- Bruderschaft" 1856 gegründet; Notvorstand: Dr. Krass (-1989); Vors.: Dr. Heinz Weiken (1989-);

BSG Warstein, gegr. 18.05.1982; am 29.04.1982 hatte es auf Einladung von Wilfried Schalles und Manfred Kurze eine Vorbesprechung zur Gründungsversammlung gegeben; 1986 tritt die Gymnastikgruppe unter Leitung von Frau Bause der BSG bei; Beitritt zum BKV (Kreisverband Soest) am 22.11.1988 - damals hatte die BSG 80 Mitglieder; Ehrenmitglied: Walter Beyer (1996); Vors.: Dieter Klahold (1982-1984), Manfred Kurze (1984-1988), Walter Beyer (1988-2002), Volkert Bahrenberg (2002-);

Bürgergemeinschaft Warstein (BG); gegr. 01.06.1989 in der Warsteiner Ratsschänke (Nolte) im Beisein von 60 Bürgern (14 Bürger trugen sich in die Gründungsliste ein); Zweck und Ziele: "Zweck der BG ist, an der politischen Willensbildung in der Stadt Warstein und im Kreis Soest sowie an den Wahlen zum Stadtrat und Kreistag teilzunehmen, um die Bürger im Gebrauch ihrer politischen Pflichten zu unterstützen. Ohne parteigebunden zu sein, will sie weite Kreise der Bevölkerung zur Mitarbeit am Stadt- und Kreisleben, gemäß den Grundsätzen der Unabhängigkeit, und an der Demokratie anregen"; Zweck und Ziele werden 2003 wie folgt formuliert: "Der Zweck der BG ist ausschließlich darauf gerichtet, durch Teilnahme an den Wahlen auf Kommunal- und Kreisebene bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, um die Bürger im Gebrauch ihrer politischen Rechte und Pflichten zu unterstützen. Die BG erstrebt eine Gesundung der gemeindepolitischen Aufgaben. Ohne parteigebunden zu sein will sie weite Kreise zur Mitarbeit am Gemeinde- und Kreisleben gemäß den Grundsätzen der Unabhängigkeit und der Demokratie anregen." Die Gründung erfolgte durch mit der Politik der CDU im Warsteiner Rat unzufriedene Ratsmitglieder wie Karl Jacobs u. a.; zum ersten BG-Vorstand gehörten Cordula Behringer, Bärbel Eickhoff, Karl Jacobs, Wilhelm Körkemeyer und Karl-Heinz Willecke; Vors.: Karl Jacobs (1989-), Manfred Gödde (-); im internet: bg-warstein.de;

Bürgermeister-Wilke-Preis; durch den Förderverein Badelicum wird seit 1990 dieser Preis - eine Silbermedaille nebst Urkunde - an verdiente Bürger vergeben; der Entwurf stammt von Billa Brunnert, Rudi Bernat gestaltete ihn in Silber; neben der Aufschrift "Bürgermeister-Wilke-Preis" trägt er auf der Rückseite die Inschrift "Friede, Freiheit, Einigkeit"; Anlass zur Vergabe des Preises war die 1050-Jahr-Feier; in geheimer Wahl übernimmt alljährlich der Beirat des Fördervereins "Badulicum" die Wahl des Preisträgers; dem Beirat gehören 2002 folgende acht Mitglieder an: Hanna Klauke, Resi Rose, Theo Büchter, Alois Meyer, Rudi Bernat, Hans-Jürgen Hense, Matthias Leifeld, Michael Sprenger und der Vorsitzende des Fördervereins Joseph Friederizi; Preisträger: Josef Rubarth (1990), Heinz Wessel (1991), Arbeitskreis Mühlrad (1992), Theo Hense (1993), Pfarrer Friedrich Spiekermann (1994), Käte Spitzer (1995), Josef Kroll-Schlüter (1996), Peter Wessel und der Männerchor Pankratius Belecke (1997); Franz Gerte - Edelbert Schäfer sen. - Johannes Schenuit (1998); Pastor Helmut Strohbach (1999), 2000 wurde der Preis nicht vergeben; Rudolf Sellmann (2001), 2002 wurde der Preis nicht vergeben, Arthur Feller (2003);

Bürgerschützengesellschaft Belecke/Möhne; gegr. 1712; am 23. Juni 1712 wurde das "seit uralters und undenklichen Jahren her allhier zu Beleke exercirte" Schützenwesen auf eine neue Grundlage gestellt. Nachdem der Verein in den Jahren zuvor "unansehnlich" geworden und es zu heftigen Exessen gekommen war, wurde die Bürgerschützengesellschaft erneuert.Die reformierten Statuten stellten ein ausgesprochen strenges Sitten- und Strafenregiment auf; Königspaare: 1949: Egon Störmann und Bernadine Störmann, 1950: Josef Löbbecke und Regina Löbbecke, 1951: Günter Maas und Marianne Weber, 1952: Fritz Hoppe und Tochter Agnes, 1953: Theodor Beele und Otilie Beele, 1954: Erich Budde und Ruth Lipka, 1955: Johann Wiese und Johanna Wiese, 1956: Hans-J. Buchwald und Edelgard Buchwald, 1957: Bernhard Enste und Hedwig Enste, 1958: Josef Elend und Margret Beilmann, 1959: Albert Blecke und Margret Blecke, 1960: Günter Beele und Liesel Beele, 1961 Gerhard Schmitz und Margret Schmitz, 1962: Alois Schmitz und Karola Schmitz, 1963: Friedel Grewe und Hilde Grewe, 1964: Heinz Rohdehüser und Dorothea Rodehüser, 1965: Josef Schlothane und Annelore Schlothane, 1966: Anton Blecke und Gertrud Blecke, 1967: Richard Grewe und Annemarie Grewe, 1968: Friedel Beule und Hildegunde Brunnert, 1969: Willi Blecke und Katharina Blecke, 1970: Hubert Risse und Karin Risse, 1971: Fritz Kußmann und Annemarie Kußmann, 1972: Franz-Josef Bause und Rita Bause, 1973: Günther Brogner und Elfriede Brogner, 1974: Bruno Römer und Betty Römer, 1975: Heinz Fleige und Gerda Fleige, 1976: Josef Kolbach und Rita Kolbach, 1977: Günter Risse und Margret Rademacher, 1978: Dieter Jost und Ulla Jost, 1979: Georg Heppe und Petra Raulf, 1980: Franz Heppe und Clementine Heppe, 1981: Anton Lüttig und Hildegard Lüttig, 1982: Hans-Josef Heppe und Irmgard Heppe, 1983: Helmut Bauer und Marianne Bauer, 1984 Gerd Burtzlaff und Marianne Kußmann, 1985: Jürgen Rottke und Renate Rottke, 1986: Hermann Kroll-Schlüter und Adelheid Kroll-Schlüter, 1987: Wolfgang Hense und Bettina Feigel, 1988: Reinhard Brunnert und Hildegunde Brunnert, 1989: Erhard Eickhoff und Ilse Eickhoff, 1990: Willi Pilsner und Gabi Pilsner, 1991: Edmund Berghoff und Magdalene Berghoff, 1992: Dr. Klaus Gorsboth und Gisela Gorsboth, 1993: Helmut Cruse und Sabine Cruse, 1994: Heinz-J. Schönemann und Uta Löer, 1995: Franz Heimann und Sonja Heinrich, 1996: Thomas Schöne und Ulrike Schwefer, 1997: Josef Hense und Marion Wieskemper, 1998: Günther Bremicker und Christel Bremicker, 1999: Uli Blecke und Margitta Blecke, 2000: Lars Igler und Nina Hoppe, 2000: Dr. Klaus Gorsboth und Gisela Gorsboth, 2001: Heiner Maas und Birgit Maas, 2002: Volker Manthey und Karin Manthey, 2003: Karl-Hans und Anette Vahle;

Bürgerschützengesellschaft Warstein, gegr. 1621; Könige/Königsspaare: 1832: Josef Klötzer, 1833: Anton Sümmermann, 1834: Anton Henke, 1835: Anton Henke, 1836: Daniel Metzler, 1837: Carl Gutjahr, 1838: Franz Josef Pape, 1839: Josef Friedrichs, 1840: Wilhelm Bergenthal, 1841: -, 1842: Anton Bergenthal, 1843: Anton Hermes, 1844: Kasper Enste, 1845: -, 1846: Josef Göke-Kaiser, 1847: Josef Struif, 1848: -, 1849: Daniel Metzler, 1850: Josef Tacke, 1851: Kaspar Henke, 1852: Daniel Metzler, 1853: Josef Schrader, 1854: Josef Struif - Franziska Hömberg, 1855: Daniel Metzler - Antonia Sümmermann, 1856: Clemens Hoppe - Elvira Bergenthal, 1857: Anton Henke - Thea Kindermann, 1858: Victor Franke - Theresia Mues, 1859: Peter Struif - Adelheid Bergenthal, 1860: Christian Henke - Lisette Spanke, 1861: Anton Mönig - Henritte Enste, 1862: Hermann Trost - Theresia Cramer, 1863: Franz Schmitz - Lisette Henke, 1864: Carl Baranowski - Wilhelmine Henke, 1865: Josef Giese - Dorothea Schmitz, 1866: Christian Henke - Lina Tacke, 1867: Franz Schmitz - Lina Koffler, 1868: Franz Hegemann - Lisette Hegemann, 1869: Franz Fisch - Margarete Fisch, 1870: Kaspar Decker - Wilhelmine Müssen, 1871: Fritz Walter - Ida Struif, 1872: Anton Decker - Anna Scheifers, 1873: Anton Henke - Theresia Friedeitzi, 1874: Willibald Schennen - Josephine Metzler, 1875: Josef Tacke - Mathilde Koffler, 1876: Carl Baranowsky - Angelika Geck, 1877: Kaspar Dolle - Maria Hötte, 1878: Wilhelm Sondermann - Berta Dinslage, 1879: Theodor Enste - Wilhelmine Pflug, 1880: Anton Enste - Dina Enste, 1881: Engelbert Brüggemann - Berta Struif, 1882: Josef Nusspickel - Berta Geck, 1883: Ferdinand Peus - Josefa Müssen, 1884: Anton Bergenthal - Theresia Funke, 1885:Josef Hölter - Maria Schleicher, 1886: Johann Schmidt - Anna Hoppe, 1887: Eberhard Wulf - Antonie Hegemann, 1888: Heinrich Küster - Ida Hoff, 1889: Otto Schmitz - Paule Peus, 1890: Wilhelm Klötzer - Wilhelmine Trost, 1891: Anton Fisch - Anna Schulte, 1892: Ferdinand Brüggemann - Wilhelmine Brüggemann, 1893: Clemens Menke - Ida Cramer, 1894: Heinrich Rath - Maria Cramer, 1895: Josef Brüggemann - Elisabeth Cramer, 1896: Josef Bönner - Else Sauer, 1897: Franz Hesse - Berta Enste, 1898: Emil Herre - Franziska Hakeloer, 1899: Wilhelm Mues - Karolin Adrian, 1900: Franz Pauli - Anna Oberstadt, 1901: Josef Bamberg - Josefine Henke, 1902: Heinrich Enste - Toni Heuke, 1903: Ignatz Vormann - Angelika Peters, 1904: Bernhard Enste - Maria Risse, 1905: Bernhard Wiemeyer - Maria Sauer, 1906: Josef Meschede - Anna Tacke, 1907: Max Ludwig - Albertine Bergenthal, 1908: Franz Safranek - Anna Enste, 1909: Anton Bergenthal - Elisabeth Meschede, 1910: Alexander Wieneke - Johanna Padberg, 1911: Josef Schaminet - Johanna Blanke, 1912: Aufust Cramer - Elisabeth Schlinkert, 1913: Johann Naber - Klara Mestermann, 1914: Anton Trockels - Josefine Göke, 1915 bis 1918 wurde wegen des I. Weltkriegs kein Schützenfest gefeiert, 1919: Otto Hense - Elisabeth Enste, 1920: Carl Ernenputsch - Ida Küster, 1921: Ewald Enste - Alma Enste, 1922: Clemens Meerpohl - Maria Meerpohl, 1923: Erwin Stromberg - Magdalene Filinger, 1924: Josef Hötte - Mathilde Peters, 1925: Josef Thüner - Josefa Nüse, 1926: Heinz Koch - Toni Stier, 1927: Ferdinand Mönig - Elfriede Herre, 1928: Peter Struif - Josefine Cramer, 1929: Anton Schüttler - Magdalene Fisch, 1930: Anton Wrede - Elisabeth Naber, 1931: Hans Hölling - Lucie Segin, 1932: Fassbender - Mathilde Busch, 1933: Franz Volpert - Änne Cremer, 1934: Anton Fromme - Anna Hoppe, 1935: Walter Giese - Agnes Rath, 1936: Josef Albers - Elisabeth Heer, 1937: Josef Brüggemann - Josefa Franke, 1938: Albert Cramer - Trude Kröger, 1939: Franz-Josef Risse - Luise Boots, 1940 bis 1949 ruhte das Vereinsleben, 1950: Konrad Peters - Wilhelmine Fromme, 1951: Josef Hesse - Marianne Menke, 1952: Fritz Petermann - Else Risse, 1953: Heinrich Kaunert - Lieschen Stallmeister, 1954: Wilhelm Voss - Maria Grünner, 1955: Franz Spanke - Elisabeth Risse, 1956: Franz-Josef Risse - Elisabeth Risse, 1957: Wilhelm Hölter - Toni Tacke, 1958: Theo Krähling - Hanni Franke, 1959: Helmut Falke - Marianne Hoppe, 1960: Heinz Korf - Renate Albers, 1961: Hans Sauermann - Thekla Filiponi, 1962: Fritz Kruse - Theresia Kremer, 1963: Konrad Heller - Rita Meschede, 1964: Norbert Sprave - Ria Rellecke, 1965: Paul Müller - Renate Müller, 1966: Helmut Monzlinger - Monika Krömeke, 1967: Franz-Josef Nolte - Helga Nolte, 1968: Wilfried Petrusch - Magret Bolzenius, 1969: Clemens Haarhof - Elisabeth Niggemann, 1970: Reinhold Stracke - Mia Dicke, 1971: Ewald Enste - Beate Tüllmann (1971)/Christel Enste (1972), 1972: Josef Sauerwald - Mathilde Sauerwald, 1973: Alex Menke - Mathilde Fischer, 1974: Anton Menke - Monika Menke, 1975: Willi Frieg - Anneliese Fisch, 1976: Josef Arens - Mathilde Arens, 1977: Bernd-Udo Bütow - Ulla Bütow, 1978: Willi Wennemann - Magdalene Rellecke, 1979: Franz-Josef Funke - Franziska Hiegemann, 1980: Albert Pankoke - Annegret Pankoke, 1981: Franz Ochel - Guste Ochel, 1982: Claus Cramer - Dorothe Cramer, 1983: Walter Raschkowski - Edeltraud Raschkowski, 1984: Norbert Menke - Waltraud Menke, 1985: Alfred Menke - Gisela Menke, 1986: Bernd Canisius - Helga Canisius, 1987: Reinhold Raulf - Brigitte Raulf, 1988: Alfred Hiegemann - Inge Hiegemann, 1989: Helmut Borgelt - Ruth Borgelt, 1990: Willi Kruse - Edith Kruse, 1991: Jürgen Hiegemann - Barbara Gerke, 1992: Karl-Heinz Bigge - Marlies Bigge, 1993: Volker Lembke - Sigrid Lembke, 1994: Willi Friederici - Renate Linhoff, 1995: Alois Franke - Christel Franke, 1996: Bernhard Franz Kruse - Birgit Kruse, 1997: Hans-Jürgen Pfeiffer - Christa Pfeiffer, 1998: Werner Jesse - Carmen Jesse, 1999: Hartmut Lisek - Gabriele Lisek, 2000: Manfred Gödde - Adelheid Gödde, 2001: Helmut Falke - Petra Falke, 2002: Elmar Steinrücke - Ulrike Steinrücke, 2003: Walter Heller - Ulrike Heller, 2004: Karl-Heinz Walgenbach - Anne Happe, 2005: Ralf Jochim - Andrea Jochim, 2006: Jürgen Kieseler - Antje Kieseler, 2007: Hans-Jürgen Nolte - Christina Nolte, 2008: Walter Rösner - Ruth Rösner, 2009: Stefan Hötte - Karin Hötte, 2010: Michael Enste - Bianca Enste;

Busch, Frank; Dachdeckermeister, Hirschberg, Schützenstr. 24; Dach- und Wandtechnik - Bauklempnerarbeiten - Schieferdächer - Metalldächer- Gründächer;

Buschhoff, Stephan, Warstein, gelernter Verwaltungsfachangestellter, früher im Warsteiner Rathaus tätig, seit 1987 Prokurist bei der Haus Cramer Immobilien-Service tätig; bewarb sich im Oktober 2003 um die CDU-Kandidatur für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Warstein;


Lexikon für die Stadt Warstein, erstellt durch Horst Hassel,
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