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Häckel , Heinrich; Warstein, Ratsmitglied der SPD (1999-); Vorsitzender des Kulturausschusses (-); Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Warstein (2000-2003); Arbeitnehmervertreter bei der VEW (37 Jahre); im Aufsichtsrat der VEW (1992-1999) und im VEW-Präsidium (1995-1997); Vorsitzender der AWo (-);

Hagebaumarkt mit Gartencenter, eröffnet am 02.05.1996 im Neubau auf dem ehemaligen Gelände der Warsteiner Achsenwerke an der Belecker Landstraße;

Hagedorn, Friedel; Warstein, Ratsmitglied der SPD (-);

HappyCantus, gegr. Mai 1994;

Hauptschule Möhnetal; 1. Spatenstich Sommer 1977, 12.06.1979 Richtfest, Oktober 1979 Einweihung: Schulleiter: Alfred Assmann (-);

Haus Howake, erbaut 1952, dient seither der Förderung von Bildungs- und Freizeit-Maßnahmen; "Howake" seht für "Hohe Wache" und beschreibt die unmittelbare Nähe zur alten Stadtmauer;

Haus Kupferhammer, hier wurde 1962 das Stadtmuseum eingerichtet; das heutige Aussehen des Hauses geht im Wesentlichen auf den Neubau von Johann Theodor Müller in der Mitte des 18. Jahrhunderts zurück, einige Jahre später kamen Nord- und Südflügel hinzu; seinen Namen verdankt "Haus Kupferhammer" dem Gewerbe der Familie Möller, der Kupferverarbeitung; 1848 kaufte der Fabrikant Wilhelm Bergenthal (1805-1893) die bestehenden Gebäude und machte sie zum Zentrum seiner an der späteren B 55 gelegenen Eisenindustrie; 1948 überließ der letzte Familienangehörige Ottilie Bergenthal geb. d'Ham das Haus Kupferhammer, seine Einrichtung und seine Parkanlagen der Stadt Warstein mit der Verpflichtung, hier ein Museum für Stadt und Region einzurichten; am 23.06.1962 konnte das Museum eröffnet werden; seit 1962 finden im Festsaal des Hauses die "Kupferhammer-Konzerte" statt; im Juli 1966 besuchte Bundespräsident Heinrich Lübke mit Gattin Wilhelmine die Stadt Warstein und trug sich im Haus Kupferhammer ins Goldene Buch der Stadt ein;


Die zum Teich gelegene Rückfront des Haus Kupferhammer.

Haus Niewöhner, Belecke (oberhalb vom Ehrenmal), erbaut etwa 10 Jahre nach dem Stadtbrand von 1805, um 1990 in die Denkmalliste der Stadt Warstein eingetragen wegen seiner Bedeutung aus bautechnischer Sicht (Fachwerk, verschiefert) und der beispielhaften Wohnverhältnisse jener Zeit; im Dezember 2006 wegen Baufälligkeit durch die Stadt Warstein abgerissen;

Haus "Op de Höh", Senioren Wohn- und Pflegeheim, Allagen;

Haus Westendorf, Alten- und Pflegeheim, Allagen;

Hebden Royd; der offizielle Partnerschaftsvertrag zwischen Hebden Royd und Warstein wurde im November 1995 in Großbritannien unterzeichnet. Die gleiche Zeremonie wurde im März 1996 für die heimische Bevölkerung in Warstein wiederholt. Bereits seit 1978 gibt es schulische Kontakte zwischen den beiden Städten. Immerhin haben bisher über 1.500 Bürger aus beiden Städten an den regelmäßigen Austauschprogrammen teilgenommen. Hebden Royd, ein kommunaler Zusammenschluß der 3 Orte Hebden Bridge, Mytholmroyd und Cragg Vale hat insgesamt 9.000 Einwohner und liegt inmitten der Pennines, einem Mittelgebirge in der englischen Grafschaft West Yorkshire. Auf der Landkarte findet man Hebden Royd zwischen Manchester und Leeds. Die benachbarte Stadt Halifax ist Sitz der Regionalverwaltung. Besonders sehenswert sind die umliegenden Hügel mit zahlreichen Hochmooren und dem typisch saftig grünen Weideland. Auch Heptonstall mit seiner historisch bedeutsamen Klosterruine, der die Stadt durchziehende Rochdale Kanal mit von Pferden gezogenen Schiffen und Hardcastle Crags, ein reizvolles bewaldetes Tal, sind einen Besuch wert. Einst haben die zahlreichen Schafe durch ihre Wolle die Region um Hebden Royd für Englands Textilindustrie so bedeutend gemacht. Mehr über Hebden Royd (Hebden Bridge) erfähren man im Internet auf den Town Twinning pages.

Hegemann, Prof. Dr. Gerd, Herzchirurg; *05.09.1912 Warstein †28.01.1999 München; Prof.Dr. Gerd Hegemann war von 1955 bis 1977 Ordinarius für Chirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik. Hier trieb er die Entwicklung in der Herz- und Gefäßchirurgie voran. Er verlegte erfolgreich als Erster in Deutschland einen Venenbypass und förderte durch Wissenstransfer zahlreiche andere Professoren und Chefärzte großer Kliniken. Ab 1931 studierte Gerd Hegemann nach erfolgreichem Abitur Medizin in Freiburg, Bonn, Berlin und Münster. Er absolvierte den Wehrdienst von 1939 bis 1945 und fand danach eine Anstellung in der Chirurgischen Universitätsklinik Marburg. Dort habilitierte er 1948 mit einer Arbeit zum Thema "Die individuelle Reaktionsweise bei chirurgischen Infektionsprozessen". Im Oktober 1955 wurde er Dozent und Klinikdirektor für Chirurgie an der Universitätsklinik Nürnberg-Erlangen, die zu der Zeit ausgebaut und renoviert wurde. Hegemann erschuf im Hinblick auf Spezialisierung und Erweiterung des klinischen Angebotes weitere Lehrstühle aus dem Gebiet der allgemeinen Chirurgie und richtete die Ordinariate für Unfall-, Herz-, Kinder- und plastische Chirurgie sowie für plastische Pathologie ein. Große Verdienste hat er sich zusammen mit seinem Kollegen Prof.Dr.Paul Hermanek auch auf dem Gebiet der chirurgischen Onkologie und der Chirurgie des Darmtraktes gemacht. 1959 operierte Hegemann zum ersten Mal in Erlangen einen Patienten am offenen Herzen mit der Herz-Lungen-Maschine. Die erste koronare Venenbypass-Operation in Deutschland wurde ebenfalls von ihm durchgeführt. Prof. Hegemann galt als ein sehr weitsichtiger Herzchirurg. Er erkannte den Fortschritt der amerikanischen Chirurgie und versuchte mit Hilfe seiner ehrgeizigen und von ihm geförderten Ärzte in Deutschland die große Wissenslücke zu füllen. Die besten von ihnen schickte er in die renomiertesten Kliniken der Welt um wichtiges Wissen nach Erlangen zu holen. Dadurch konnte unter Hegemann die Koronarchirurgie soweit vorangetrieben werde, daß Erlangen-Nürnberg zum Vorreiter der deutschen Herzchirurgie wurde. Durch kurze Entscheidungswege und einer klaren, zielgerichteten Arbeitsweise immer im Sinne des Patienten konnte Hegemann seine Vorstellungen einer gut organisierten Klinik verwirklichen. 1977 trat er von seinem Amt als Ordinarius zurücktrat, und verstarb 21 Jahre später im hohen Alter.

Hegering Warstein, gegr. vermutlich 1936; aktiver Zusammenschluß der Warsteiner Jäger, setzt sich für die Belange des Tier- und Naturschutzes ein und achtet auf die waidgerechte Ausübung der Jagd; der Hegering bietet Lehr- und Informationsveranstaltungen in Schulen und Kindergärten an, um den jungen Mitbürgern das Leben in Wald, Feld und Flur näher zu bringen und Sinn und Zweck der Jagd zu diskutieren; informiert mit einer "Rollenden Waldschule"; Hegeringleiter: Oberförster Battenberg (-1940), Förster Hubert Schmidt (1940-), Hans Dassel (15.01.1947 bis 1950), Dr. Maximilian Kraß (1950-1962), Wolfgang Risse (1962-1966), Hans Meschede (1966-1970), Dr.Günther Sandgathe (1970-1977), Georg Grundhoff (1977-1985), Heinz Gudemann (1985-1993, Ehren-Hegeringleiter ab 1993), Manfred Fahle (1993-2005, Ehren-Hegeringleiter ab 2006), Ulrich Appelhoff (2005-); Einweihung der "Warsteiner Waldschule" anlässlich des 70-jährigen Hegeringjubiläums am 17.09.2006;

Heimann, Heinrich, Belecke, Wilkestr. 10 (1938); Sattler- und Polstermeister; Geschäft für Leder- und Polsterwaren, gegr. 1912;

Heimann, Manfred; Belecke, Ratsmitglied der SPD (-);

Heimatverein Niederbergheim e.V.

Heimatverein Suttrop, gegr. 1977; Ziel: die Förderung des Heimatgedankens durch • Heimatkunde (Vorträge, Excursionen, Herausgabe von Schriften, Unterstützung von Forschungsprojekten), • Heimatpflege (Gestaltung des Ortsbildes, Pflege historischer Stätten, Pflege des Bild- und Textarchivs), • Heimatschutz (Schutz historischer Stätten und von Naturdenkmalen); Vors.: Erwin Koch (-);

Heimkehrerbund Ortsverband Suttrop; Vors.: Josef Frank (1958);

Henke, Karl; *Warstein, Pfarrer, Dechant des Dekanates Lippe (1971-1979);

Henke, R.; Garten- und Landschaftsbau;

Henneböhl, Josef; †23.04.1967; begann 1965 - nach Erfolgen im Motorrad und Wagensport - mit einer kleinen Gruppe einen Formel V-Wagen zu bauen; beim Teutoburger-Wald-Bergrennen, auf der Gausekötte bei Detmold, verunglückte Josef Henneböhl tödlich; der MSC Warstein nannte daraufhin seine traditionelle Fahrt "Rund um Warstein" um in "Josef-Henneböhl-Gedächtnisfahrt" - sie wurde erstmals am 26.05.1968 durchgeführt;

Hense, Anton, Bäckerei - Conditorei - Cafe, Bad Belecke, Bahnhofstr.; gegr. 1890, Inh. Bernhard Hense (1938);

Heppe, Albert, Bad Belecke (1938), Bau- und Möbeltischlerei;

Heppe, Alois, Bad Belecke (1938); Installation und Bauklempnerei;

Heppe, Wilhelm, Belecke, Bahnhofstr.; Kraftfahrzeug- und Landmaschinen-Reparaturwerkstatt (1938);

Heppekausen, Wolfgang, *1949 Bochum; Dipl.-Verwaltungswirt; Laufbahnausbildung im gehobenen Verwaltungsdienst des Bundes; Redaktion zahlreicher städtischer Informationsschriften und der Rathaus-Publikation "warstein.de";

Heppelmann, Rudi; Hirschberg, Ratsmitglied der CDU (-);

Hiegemann Clemens; ab 1951 Mitglied der Feuerwehr Warstein; Oberfeuerwehmann 1956; Brandmeister 1959; Zugführer des 3. Zuges (1963); Oberbrandmeister 1969; Feuerwehrkreuz in Gold für 35 Jahre Feuerwehrdienst (1987); Deutsches Feuerwehrehrenkreuz in Gold (18.01.1991); Stellv. Stadtbrandmeister (-1991); bei seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst am 26.04.1991 verlieh ihm Stadtdirektor Clemens Werner das Recht, auf Lebenszeit die Uniform des Stellv. Stadtbrandmeisters weiterhin zu tragen;

Hildebrandt, Prof. Dr. Peter; *1955 Warstein; Studium der Chemie (Göttingen); seine Dissertation zeichnete 1985 die Max-Planck-Gesellschaft mit der Otto-Hahn-Medaille aus; 1992 habilitierte er in der Universität GHS Essen und erhielt für seine Arbeit den "Venia Legendi“ für das Fach Physikalische Chemie; von 1985 bis 1989 am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, bis 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Strahlenchemie in Mühlheim/Ruhr; 1998 wurde er zum apl. Professor für den Fachbereich Chemie der Universität GHS Essen ernannt; als Wissenschaftler an der Universidade Nova in Lissabon tätig, dort seit 2001 Professor am Instituto de Tecnologia Química e Biológica; seit dem Wintersemester 2002/03 neu berufen als Professor im Fachgebiet Physikalische Chemie und Biophysikalische Chemie an der TU Berlin;

Hillebrand, Elisabeth, geb. Wohlmeiner; *09.07.1909 Sichtigvor; heiratete 1936 den späteren Allagener Bürgermeister Anton Hillebrand; Vorsitzende der Frauengemeinschaft kfd Allagen (1957-1970); Ehrenvorsitzende der kfd Allagen; 1977 wurde sie die erste "verdiente Bürgerin der Gemeinde";

Hippe, Jens, *1966; Studium der Publizistik, Neueren Geschichte und Politik in Münster, Mag. A.; Redakteur beim Warsteiner Anzeiger (-);

Hirsch-Apotheke Belecke, Inh. A. Grundmann (1938); Apotheke, Fotoarbeiten (Entwickeln von Filmen und Platten, Herstellung von Abzügen und Vergrößerungen);

Hirschberg liegt auf dem Felsplateau des alten "Hertesberg"; vermutlich haben die Grafen von Arnsberg bereits im 11. Jahrhundert zum Schutz ihrer Grafschaft gegen kurkölnische Ansprüche dort eine Burg errichtetet; später haben sich Bewohner umliegender Siedlungen niedergelassen. Der Überlieferung nach lag eines dieser Dörfer in unmittelbarer Umgebung des um 1000 errichteten Benediktinerinnenklosters Odacker. Anno 1308 unternahmen die Arnsberger Grafen eine Befestigung. 1340 war man wohl endgültig im Besitz der Stadtrechte. Mittelpunkt waren die Pfarrkirche St. Christophorus und das Rathaus. Das spätere kurfürstliche Schloß, welches die Kölner Erzbischöfe zum Mittelpunkt ihres ausgedehnten Wald- und Jagdbesitzes bestimmt hatten, prägte die östliche Stadthälfte. Viele Brände, vor allem die großen Feuerkatastrophen der Jahre 1778 und 1788, erschütterten die engbebaute Stadt und brachten viel Leid über die Bürger und veranlassten sie, die Stadt planmäßig auszubauen. Viele Bürger verließen sogar 1788 den Stadtberg, um sich im Tal der "Bache" anzusiedeln. In der Zeit der Kölner Kurfürsten im 17./18. Jahrhundert, erlebte Hirschberg glanzvolle Zeiten. Das "Hirschberger Tor" in Arnsberg kündet noch heute, als Bauwerk des Erzbischofs Clemens August (1721-1761), davon. Bis in die jüngste Zeit waren Landwirtschaft und Waldreichtum die Erwerbsquellen der Bürger. Heutzutage bevorzugen viele Gäste den seit 1975 zur Stadt Warstein gehörenden Ortsteil und staatlich anerkannten Erholungsort, da er den unverwechselbaren Charakter des Sauerlandes in seinem äußeren Erscheinen und seinem inneren Wesen erhalten hat; Fläche: 1.803,72 Hektar (1957); Einwohner: 1939: 1.203, 1950: 1.516, 1957: 1541; 1986: 1960, 1996: 2.126, 2002: 2.055; "Golddorf" auf Kreisebene beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" (1987, 1988); 1989 holte man "Silber" auf Landesebene;

Hirschberger Sportverein 1928 e.V.

Hochwasser; nach einem schweren Unwetter an einem zuvor ungewöhnlich heißen Sommertag stand am 06.06.1961 Warstein am späten Nachmittag unter Wasser; über dem Stimmstamm hatte sich das Unwetter entladen und die Wassermassen durch das Langenbachtal und die Wäster in die Innenstadt gespült; nach zwei Stunden war der ganze Spuk vorbei - die Schäden waren gewaltig;

Hölscher, Frau Wwe., Belecke, Külbe 7 (1938), Sommerfrische dem Bad gegenüber und 2 Minuten vom Strandbad"; Preis mit voller Verpflegung: RM 3,85 (1938);

Höyng, Willi; Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Allagen (1958), Vors. des Wohnungsausschusses (1958);

Hoffmann, Reinhard; Beigeordneter der Stadt Warstein (11.03.1991-); Abschluss als grad. Ing. an der Fachhochschule Münster (1972; Bundeswehr (Panzerjäger, 2 Jahre); Studium TU Braunschweig (1975-1978); Mitarbeit im Architekturbüro in Münster (1 Jahr); Refendar (2 Jahre); 2. Staatsexamen (1981); Leiter des Bauamtes Brilon (1982-1991);

Hohle Stein, der; eine Höhle 2, 5 km südwestlich von Kallenhardt, gehört zu den bekanntesten Kulurhöhlen des Sauerlandes; 1929-1934 Grabungen des Landesmuseums für Vor- und Frühgeschichte Münster; Fund eines menschlichen Skeletts aus der Latène-Zeit;

Hoor, Matthias; *03.07.??; Kämmerer (-); Berater für Finanzen und kommunale Neugliederung in Potsdam (1991-); SPD-Mitglied;

Hoppe, Fritz, Bad Belecke; Bauunternehmung (Hoch-, Tief- Eisenbetonbau, Plattierung) (1938);

Hoppe, Hermann, Belecke; Gasthof und Pension, Bäckerei, Lebensmittel (1938);

Hoppe, Hermann, Bad Belecke, Lanferstr. 21 (1938); Damen- und Herrensalon, Parfümerien, Dauerwellen, Rauchwaren;

Hoppenheit, Pastor Werner; †12.09.1989 Altenhundem; Priesterweihe 1963 in Berlin; Pastor der St. Christopherus-Gemeinde Hirschberg (1977-1984);

Hotel Deutsches Haus, Warstein; Inh.: Josef Humpert (1938);

Hotel Waldhotel Tropfsteinhöhle; ? (April 1956-), im Besitz der Stadt (1966); Pächter: Ludwig Dinslage (1966-); im Mai 1998 erwirbt die Warsteiner Brauerei das Hotel von der Stadt Warstein; nach sechs Jahren Leerstand und Umbau für 2,4 Millionen Mark am 05.07.2001 als "Warsteiner Höhlentreff" neu eröffnet (Gast-, Gesellschafts- und Bankettraum mit rund 230 Plätzen sowie 117 Außenplätze), Leiterin: Irina Dobat;

Hungerhilfe Naga City; die gemeinnützige private Hilfsorganisation wurde 1984 von Gerda Albers und einigen Gleichgesinnten gegründet. Ziel der Vereinsgründung war zunächst die Versorgung alter und unterernährter Menschen in der Stadt Naga City (Philippinen) mit einer täglichen warmen Mahlzeit. Im Laufe der Jahre weiteten sich die Aktivitäten auf Patenschaften und Hilfe in besonderen Notfällen, sowie auf weitere Orte auf den Philippinen aus. Vors.: Gerda Albers (-);

Hutten, Conradus; Pastor (provisus a Conventu a 1584) in Warstein von 1584 bis 1586;


Lexikon für die Stadt Warstein, erstellt durch Horst Hassel,
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