Quelle: WP Brilon 09.10.2009



Quelle: Sauerlandkurier vom 27.09.2009

"Historischen Schatz" heben

Olsberg. Bergbau — an vielen Stellen im "Land der 1000 Berge" gehörte er in früheren Jahrhunderten zum Alltag der Menschen. Zeugnisse dieser Bergbau-Geschichte gibt es deshalb reichlich. Gemeinsam mit der Leader-Region Hochsauerland will die Stadt Olsberg nun diesen "historischen Schatz" heben. Und zwar mit einer "sauerländisch-hessischen Bergbauroute", die zu einem Vorrangprojekt der heimischen Leader-Region werden soll. Die Vorstudie weist für das Olsberger Stadtgebiet elf mögliche Projekte aus, über die sich die Mitglieder des Ausschusses Bildung, Sport, Freizeit informiert haben.

Allerdings: Geschätzte Gesamtkosten von rund 137.000 Euro "sprengen" die Mittel von maximal knapp 61.000 Euro bei weitem. Rund 30.500 Euro könnten laut Verteilerschlüssel der Leader-Kommunen für den Bereich der Stadt Olsberg als Fördermittel fließen — falls die gleiche Summe als Ko-Finanzierung zur Verfügung gestellt werden kann.

Die Ausschussmitglieder hatten deshalb unter den Projekt-Ideen die "Qual der Wahl". Zunächst in den Vordergrund rücken wollen die Beteiligten nun zum einen die Idee eines "Interkommunalen Gewerkenweges", der in mehreren Teilstücken gleichzeitig den Weg vom Abbau des Eisenerzes über die Verhüttung bis hin zur Vermarktung zeigen könnte. Die erste Etappe soll vom Museum Haus Hövener zum Philippstollen am Eisenberg führen, das zweite Teilstück von dort aus zur Alten Hütte bei Brilon-Wald. Eine weitere Etappe geht vom Phillippstollen aus in die Kernstadt zum Gewerkenhaus Bathen beziehungsweise Gewerkenhaus Kropff Federath.

Das andere Projekt, das ebenfalls Vorrang erhalten soll: Der alte Stollen und Schacht am Eisenberg. Das Konzept sieht vor, den "Alten Stollen" und den darüber gelegenen Schacht an der Südwestflanke des Eisenberges archäologisch zu untersuchen. Fachleute nehmen an, dass es sich um eine Stätte des mittelalterlichen Bergbaus im 13. bis 14. Jahrhundert handelt. Diese beiden Projekte hätten zum einen den Vorteil, dass sie am Gebiet des Eisenberges leicht "erwanderbar" seien, so Elisabeth Nieder, Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters — der kulturelle Aspekt könne so ideal mit Nutzen für Touristen und Einheimische kombiniert werden. Und zum anderen verbinde der Gewerkenweg den Eisenberg mit Olsberg, so dass auch die Kernstadt von Gästen profitiere.

Geld fließt nur bei Ko-Finanzierung
Die beiden Projekte will die Stadt Olsberg nun gegenüber dem Leader-Arbeitskreis favorisieren. Allerdings: Für eine Umsetzung muss nun die Frage der Kofinanzierung geklärt werden — ohne "eigenes Geld" fließen auch keine Fördermittel. Im besten Fall stehen deshalb 60.900 Euro zur Verfügung.


Hochsauerlandkreis - Landschaftsplan „Olsberg“
- Geschützte Bergbau-Relikte -
Textliche Darstellungen, Textliche Festsetzungen, Erläuterungen
Arnsberg-Bergheim, Sept. 2002 und Meschede ab 28.10.2002


2.4.1 LB „Gebüsch-Saum-Komplex mit Stollen“
geografische Lage: östlich Antfeld
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt
Größe: 0,60 ha
Erläuterung: Entlang des Talrandes verläuft eine langgestreckte Gebüsch- und Saumzone auf südexponierter Wegeböschung mit artenreicher Magerbrache auf flachgründigem Standort. In der Gebietsmitte liegt ein offener Stollen. Er ist als Teil des FFH-Gebietes DE-4616-304 „Höhlen und Stollen im Ruhrtal bei Bestwig und Olsberg“ Bestandteil eines landesweit bedeutenden Überwinterungsgebietes gefährdeter Fledermäuse. Weiterhin ist der Stollen Zeuge der Bergbaugeschichte in diesem Teil des Sauerlandes. Der Gebüsch-Saum-Komplex wird durch Anpflanzung von Jung-Fichten in Freiflächen gefährdet und geschädigt.
zusätzliches Gebot: - Entfernung der Jungfichten (§ 26 LG).

2.4.12 LB „Haldenrest“
geografische Lage: südlich Wulmeringhausen
Lage im Blattschnitt: Süd-Blatt
Größe: 1,45 ha
Erläuterung: Am linken Talhang der Neger südlich von Wulmeringhausen sind Halden als deutliche Relikte des ehemaligen Blei-Zink-Bergbaus erhalten geblieben. Sie tragen ein Vegetationsmosaik aus lichtem Birken-Vorwald und Rasen- und Zwergstrauchvegetation, durchsetzt von offenen Stein- und Lehmflächen. Ein typisches Florenelement dieser schwermetall-angereicherten Standorte ist Hallers Schaumkresse (Cardaminopsis halleri). Die Halden am Talhang der Neger sind als spezifischer Lebensraum im Biotopkataster der LÖBF aufgenommen worden (BK-4616-077).

2.4.14 LB „Alte Bergbauhalde der Grube Juno“
geografische Lage: südöstlich von St. Andreasberg
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt
Größe: 0,80 ha
Erläuterung: Am west-exponierten Hang des bewaldeten Hülsberges südwestlich von Andreasberg sind offene Bergbauhalden mit vegetationsarmen bis vegetationsfreien steinig-grusigen Flächen und randlichem Birkenaufwuchs erhalten geblieben. Am Rande von Abbaukuhlen und Pingen sind Rasenflächen mit vorherrschender Geschlängelter Schmiele ausgebildet, vegetationsarme Bereiche werden von Erdflechten bewachsen. Im Bereich der unteren Hangzone treten Adlerfarn-Herden flächig auf. Die ehemaligen Bergbauflächen stellen von Wald umgebene Pionier-Lebensräume dar, sie sind Sonderbiotope und Wärmeinseln inmitten des ausgedehnten Waldes. Das Schutzobjekt ist weiterhin von kulturhistorischer Bedeutung als Zeuge der regionalen Bergbaugeschichte. Die tiefer gelegenen Flächen werden heute als Bau- und Boden-Deponie genutzt.

2.4.17 LB „Stollenmundloch im oberen Voßbachtal“
geografische Lage: südlich von Helmeringhausen
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt
Größe: 0,28 ha
Erläuterung: Im oberen Voßbachtal liegt ein Stollenmundloch am Ende eines ca. 10 m langen Felsenganges, mit einer Alu-Tür verschlossen. Das Umfeld wird negativ geprägt durch ein wildes Grundstück mit Schuppen etc..Der Stollen kann nach entsprechender Gestaltung ein wichtiger Rast- und Überwinterungsplatz beispielsweise für Fledermäuse werden. Er ist weiterhin Zeuge der Bergbaugeschichte im Olsberger Raum.
zusätzliches Gebot: - Die Alutür am Stollenmundloch ist gegen eine ökologisch transparente Vergitterung auszustauschen (§ 26 LG).

2.4.19 LB „Zwickerling-Stollen“
geografische Lage: westlich von Wulmeringhausen
Lage im Blattschnitt: Süd-Blatt
Größe: 0,41 ha
Erläuterung: Umgeben von ausgedehnten Wäldern liegt westlich von Wulmeringhausen der Zwickerling-Stollen mit einem schräg nach unten führenden Stollengang unbekannter Länge. Dem Stolleneingang ist eine kleine Schotterhalde vorgelagert. Der Stollen ist potenzielles Überwinterungsgebiet für Fledermäuse, er ist weiterhin ein kulturhistorisches Objekt der Berbaugeschichte im heimischen Raum.
zusätzliches Gebot: - Sukzessive Zurücknahme der angrenzenden Fichten in einem Abstand von 30 m und Entwicklung eines naturnahen Laubmischwaldes im Nahbereich des Stollens (§ 26 LG).

2.4.21 LB „Eisenberg“
geografische Lage: nördlich Gierskopp
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt
Größe: 1,47 ha
Erläuterung: Auf dem Briloner Eisenberg an der Stadtgrenze zum benachbarten Brilon liegen inmitten eines Fichtenbestandes verfallene Erzgruben („Pingen“). Sie sind lokal wertvolle Sonderbiotop mit einem eigenständigen Standortklima („Wärmeinsel“) und Dokument des historischen Bergbaus. Durch Umbau des angrenzenden Jung-Fichtenwaldes in einen naturnahen Laubmischwald kann die Biotopqualität erhöht werden. Gleichzeitig wird der historische Charakter dieses Ortes intensiver erlebbar.
zusätzliches Verbot: - Wiederaufforstung mit Nadelgehölzen oder anderen, innerhalb des Gebietes auf dem jeweiligen Standort nicht von Natur aus heimischen Baumarten (§ 25 LG);
zusätzliches Gebot: - Sukzessive Zurücknahme der angrenzenden Fichten und Entwicklung eines naturnahen Laubmischwaldes (§ 26 LG).

2.4.24 LB „Gehölzstreifen und Stollen Larger Busch“
geografische Lage: entlang der B 7 nordöstlich von Antfeld
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt / Nord-Blatt
Größe: 2,44 ha
Erläuterung: Entlang der B 7 nordöstlich von Antfeld zieht sich straßenbegleitend ein breiter Gehölzstreifen, der die Straße effektiv von dem südlich angrenzenden Grünlandtal abschirmt. Im Osten des Gehölzstreifens liegt ein alter Stollen, der von einer ca. 50 x 50 cm breiten Metallklappe verschlossen ist. Der Schutz als Geschützter Landschaftsbestandteil dient auch der Sicherung eines besonderen Lebensraumes nach § 62 LG.
zusätzliche Gebote:
- Bei Anpflanzungen und Wiederaufforstungen sind nur Laubgehölze in Anlehnung an die potenzielle natürliche Vegetation zu verwenden (§ 26 LG),
- die Entnahme von Bäumen ist nur punktuell unter Beachtung der Sichtschutzfunktion des gesamten landschaftsliedernden Elementes vorzunehmen (§ 26 LG),
- die Metallklappe am Stollenmundloch ist gegen eine ökologisch transparente Vergitterung auszustauschen (§ 26 LG).

2.4.26 LB „Stollen“ im Ruhrtalhang südlich Steinhelle
geografische Lage: am linken Ruhrtalhang südlich Steinhelle
Lage im Blattschnitt: Mittel-Blatt
Größe: 0,10 ha
Erläuterung: Am linken Ruhrtalhang liegt in der Randzone eines dichten Fichtenbestandes ein Stollenmundloch, dessen kleiner Zugang durch Holz versperrt wird. Der Schutz als Geschützter Landschaftsbestandteil dient auch der Sicherung eines besonderen Lebensraumes nach § 62 LG. Der Kleinbiotop liegt in unmittelbar am FFH-Naturschutzgebiet „Ruhrtal zwischen Olsberg und Assinghausen“.
zusätzliches Gebot:
- Sukzessive Zurücknahme der angrenzenden Fichten in einem Abstand von 30 m und Entwicklung eines naturnahen Laubmischwaldes im Nahbereich des Stollens (§ 26 LG),
- Öffnung des Stollens für Amphibien, Reptilien und Fledermäuse (§ 26 LG).

2.4.46 LB „Bergmanns-Kreuzweg im Elpetal“
geografische Lage nördlich vom Gewerbegebiet Bruchhausen
Lage im Blattschnitt Süd-Blatt
Größe: 2,16 ha
Erläuterung: Entlang eines alten, heute häufig kaum noch erkennbaren Bergmannspfades zur ehemaligen Grube „Aurora“ wurde im Bereich der Wälder des Elpetales vermutlich um 1900 ein schlichter Bergmanns-Kreuzweg angelegt, bestehend aus Schnitzereien mit Kreuz- und Zahlendarstellungen in die Rinde von Buchen. Durch das Längen- und Dickenwachstum der Bäume sind einige Darstellungen sehr undeutlich. Einige Bäume der 14 Kreuzweg-Stationen sind mittlerweile verschwunden, wahrscheinlich sind sie Opfer von Stürmen geworden. Der Bergmanns-Kreuzweg ist ein geschichtliches Dokument religiöser Frömmigkeit in Verbindung mit der Ramsbecker Bergbaugeschichte. Wegen fehlender markanter topografischer Merkmale sind die erhalten gebliebenen Kreuzweg-Stationen innerhalb des Waldes nicht eindeutig festgelegt.
zusätzliche Verbote:
- Kahlhieb oder eine diesem in der Wirkung gleichkommende Lichthauung > 0,5 ha zusammenhängender Fläche in Beständen, die mit heimischen Baumarten bestockt sind, soweit die Maßnahme nicht von der Forstbehörde im Einvernehmen mit der Unteren Landschaftsbehörde genehmigt ist (§ 25 LG);
- Wiederaufforstung mit Nadelgehölzen oder anderen, innerhalb des Gebietes auf dem jeweiligen Standort nicht von Natur aus heimischen Baumarten (§ 25 LG);
zusätzliches Gebot:
- Erhalt der Buchen mit den eingeschnittenen Jahreszahlen und religiösen Motiven über ihr Umtriebsalter hinaus (§ 26 LG).

2.4.47 LB „Stollen bei Heinrichsdorf“
geografische Lage südöstlich Heinrichsdorf
Lage im Blattschnitt Süd-Blatt
Größe: 0,06 ha
Erläuterung: Im Wald südöstlich Heinrichsdorf tritt ein Stollenmundloch zutage. Vor dem Stolleneingang liegt ein kleiner Tümpel, entstanden durch den Anstau einer Quelle. Die Vegetation im Eingangsbereich enthält Arten, die typisch für eine spezifische Schwermetall-Flora sind. Nach einer Länge von ca. 5 m ist der Stollen vermauert, lediglich unterbrochen durch ein kleines Entwässerungsrohr. Stollen sind potenziell wertvolle Überwinterungshabitate u.a. für Fledermäuse und Amphibien/Reptilien. Sie sind weiterhin Zeugen der Bergbaugeschichte in diesem Teil des Sauerlandes.
zusätzliches Gebot:
- Der verschlossene Stolleneingang ist gegen eine ökologisch transparente Vergitterung auszustauschen (§ 26 LG),
- Sukzessive Zurücknahme der angrenzenden Fichten in einem Abstand von 30 m und Entwicklung eines naturnahen Laubmischwaldes im Nahbereich des Stollens (§ 26 LG).


 
  QUELLE Landesarchiv NRW
TITELKopfschatzregister des Herzogtums Westfalen [Auszüge]
DATUM 1759   Suche nach dem Jahr in den Bereichen Ereignisse, Quellen, Personen, Literatur, Karte und Medien


QUELLENTEXTa) Gewerken und Reidemeister
Von Churfürstlich-Cöllnischem Westfälischen Bergamt gnädigst contribuirter maaßen taxirte Kopfsteuer auf Gewerken und Reidemeister

[Name; Schatzung ohne Domestiken [Schatzung mit Domestiken
(alle Beträge in Rtlr.)]

Freiherr von Hoesch, Warstein 30 [51.9 Rtlr. (davon Faktor Nottebohm: 10)]
Conrad Hermann Ulrich, Brilon 20
Camerarius Ulrich, Brilon 20
Theodor Möller, Kupferhammer bei Warstein 20 [40.30]
Bürgermeister Kannegießer, Brilon 20
Camerarius Unkraut, Brilon 20
Ignatius Kropff gen. Hester, Olsberg 10 [24.24]
Witwe Pilsticker, Stadtberge 5
Witwe Luibbert Becker, Brilon 5
Daltrop, Paderborn / Thülen 10 [18.12]
Bürgermeister Wichartz, Brilon 10
Thelen, Stadtberger Mittlere Hütte 10
Sude, Beringhausen 10 [17.18]
Köchling, Bontkirchen 10
Pulvermacher, Welteke, Stormbruch / Waldeck [Störenbroich ] 10
Sude, Mengeringhausen / Stadtberger Mittlere Hütte 10 [15]
Bergrichter Schreiber, Adorf / Stadtberger Mittlere Hütte 10
Theodor Natorp, Stadtberge 10
Faktor Rhode, Mengeringhausen / Stadtberger Mittlere Hütte 10
Rentmeister Meinich, Stadtberger Mittlere Hütte 10
Kraegelius 10
Trappe, Hallenberg 6
Freiherr von Ochsenstein, Besitzer des Riesenbergwerks 10
Jehne, Stadtberge 10
Witwe Runde 10
Stumpe, Stadtberge 10


Nachstehende Reidemeister werden zwar angeschlagen, gleichwohl ex alio capiti qualitatis aut facultatem höheren anschlag seyn:

Platte, Siedlinghausen 3
Simon, Siedlinghausen 2
Kraeling, Siedlinghausen 2
Gördes, Gellinghausen 4.18
Volmer, Gellinghausen 1.18
Plebs, Helmeringhausen 2.27
Johann Henrich von der Wülbecke (Wülffeke) 0.18
Balkenohl 2.9
Adolf Hegener 0.18
Caspar Sauerwald [Wiemeringhausen] 0.27
Schulte zu Drasebeck 1.18
Kotthoff, Remblinghausen 1.18
Peter Fernholtz, [Günninghauser Hammer bei Züschen] 3
Strake, Endorf 3
Freiherr von Plettenberg quis sit, nescitur 3
Kirchenprovisor zu Grevenstein [Johann Franz Becker] 3


b) Anschlag der Bergoffizianten und Bergleute zu Brilon
(ohne Familienmitglieder)

Hausgesessene

Jacob Guntermann, Berggeschworener 2.24
Henricus Leinen, Bergbote 1.0
Eberhard Jodocus Kannegießer, Bürgermeister, Bergwerksbesitzer 20
Conrad Hermann Ulrich 20
Caspar Henrich Wickrauth, Kämmerer, mittlerer Eisenhändler 10
Ludwig Joseph Ulrich, Kämmerer, Gewerke, Reidemeister 20
Melchior Wichartz, Bürgermeister, Reidemeister 10


Beiwohner
Joan Heinrich Eisenhuth, Beauftragter der Gewerken am Eisenberg 2
Friedrich Schröder, Bergmann 0.18


c) Freiheit Hüsten

Leusman, ein Bergman, zahlt beim Bergambt



Lexikon für die Stadt Warstein, erstellt durch Horst Hassel,
58849 Herscheid, Tel.: 02357/903090, E-Mail: webmaster@warstein-lexikon.de