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1739 bis 1995 Herausgebracht in einer Zeit des völligen Abbruchs der Fertigungsstätte "Eisenhammer" und der Neugestaltung des Platzes in Warstein. 1995-1996
Vorwort
Die Chronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da dies in Anbetracht
der lückenhaften Unterlagen nicht möglich ist. Die Zusammenstellung stützt sich
im wesentlichen auf die eigene Erfahrung, auf die Berichte früherer Mitarbeiter
des Betriebes, auf Veröffentlichungen in Zeitungen und ganz besonders auf die
mir in Maschinenschrift vorliegende "Geschichte der Warsteiner Gruben- und Hüttenwerke
Aktiengesellschaft Warstein" von Franz Viegener 1938/39 als Manuskript verfaßt.
Wilhelm Tacke |
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Industrielle Eisenerzeugung
Die industrielle Eisenerzeugung beginnt in Warstein-Suttrop mit dem Jahre 1739. Am
20. August des Jahres 1739 erteilt Kurfürst Clemens-August dem Geheimen Rat Mathias
Gerhardus von Hoesch die Konzession, unweit Warstein-Suttrop Eisenschmelzhütten
und Eisenhämmer und davon abhängige Eisenfabriken auf eigene Kosten zu errichten.
Ferner wird ihm erlaubt, innerhalb zwei deutscher Meilen nach Eisenerz zu graben.
(siehe Abschrift des Konzession)
Wer war Baron von Hoesch?
(die gesamte Festschrift kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden) |