Kurze Entstehungsgeschichte des Scheunenclub


In der Karnevalssaission 1983/84 beschloss eine illustre Gruppe, die sich fast täglich in "Happen Scheune" zwischen Jupp seinen Unfallwagen, Abschleppwagen und Fahrzeugersatzteilen um einen alten aber noch funktionstüchtigen Kühlschrank traf, dass man doch in dieser tollen Gemeinschaft mit einem Karnevalswagen am Belecker Rosenmontagszug teilnehmen sollte.

Gesagt, getan! Unter dem Motto "Warstein hat Probleme - Oberbelecke hat die Lösung" wurde ein Wagen zum Thma der überflüssigen Brauwassertalsperre der Warsteiner Brauerei gebaut.

Außerordentliche Unterstützung erhielten wir von der Hohenfelder Brauerei in Langenberg (dessen Gebietsvertreter Helmut Müller, heute Ehrenmitglied) in Form von Farben, Deko aus leeren Bierfässern, Plastikbechern, ...) und insgesamt 4 Hektolitter Bier, dessen größter Teil im Romo-Zug an das Publikum verschenkt wurde.

Somit war aus der damals locker "Scheunenclub" genannten Gruppe zunächst die Unterabteilung "KWBSC" Karnevals-Wagen-Bau-Scheunen-Club entstanden.

Nachdem nach einigen Jahren unser Vereinslokal in Jupps Scheune geschlossen wurde, besteht der Scheunenclub seit 1989 aus der heutigen Karnevalstruppe.


(Auszug aus einem Scheunenclub-Report von 1994)


Lexikon für die Stadt Warstein, erstellt durch Horst Hassel,
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